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2019-05-18

Studiengebühren für Ingenieursstudium an der Klaipėda University erlassen

18 Mai 2019

Die Studiengebühren für STEM-Felder (Naturwissenschaften, Technologie, Engineering und Mathematik) werden Studierenden an der Klaipėda University jetzt vollständig durch die litauische Regierung erlassen, so der Nachrichtendienst Klaipėda.

Virginijus Sinkevicius, Minister für Wirtschaft und Innovation in Litauen, erzählt, dass mit diesem Zuschuss angestrebt würde, die STEM-Felder bei der jüngeren Generation voranzubringen, da diese Spezialisten für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft essentiell seien.

Die Klaipėda University bietet zur Zeit 7 Bachelor-Studiengänge im Bereich Engineering an: Umwelttechnik, Chemietechnik, Elektrotechnik und Robotik, IT-Technik, Schiffstechnik, Maschinenbau und Bautechnik. All diese Programme fallen unter den Schirm des Programmes zur Befreiung der Studiengebühren. Die ersten Studiengänge der Ingenieurswissenschaften wurden vor mehr als 60 Jahren ins Leben gerufen.

Zurzeit haben Ingenieurstudenten ein breites Angebot an Praktika- und Ausbildungsmöglichkeiten in Unternehmen in Klaipėda, einschließlich Dutzender anderer Marktführer aus der freien Wirtschaftszone Klaipėda. Klaipėda University bietet ebenso 6 Masterstudiengänge in Verbindung mit Ingenieurswissenschaften an. Eimantas Kiudulas, der Geschäftsführer der freien Wirtschaftszone Klaipėda, befürwortet die Entscheidung, Engineering als eine der besten Berufswahlen für die litauische Jugend zu fördern, insbesondere in einer Stadt wie Klaipėda mit ihrer langjährigen industriellen Tradition und ihrem aktuellen Automatisierungsstreben.

„Industrielle Automatisierung, künstliche Intelligenz und Robotik sollten eine wunderbare Nische für die Universitäten und Colleges in Klaipėda darstellen. Angesichts unserer starken und stets wachsenden Produktionsgemeinschaft könnte unsere Stadt sogar ein Testfeld und Knotenpunkt für die Konstruktion, Verwaltung und Überwachung von Automatisierungslösungen werden, sowohl für Bachelor-Studierende, als auch für Forscher“, so E. Kiudulas.

(Quelle: Klaipeda daily)

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